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Knochendichtemessung

Knochendichtemessung
mittels DXA
(Hologic QDR 4500)

Die Knochendichtemessung ermöglicht die Erkennung einer Osteoporose und die Kontrolle des Erfolges bei einer allfälligen Therapie.

Verfahren/Gerät
Die Bestimmung der Knochenmasse zur Einschätzung des Frakturrisikos erfolgt mit einem hochentwickelten Gerät. Als genauste Methode hat sich die Doppelröntgen-Absorptiometrie (DXA, dual energy X-ray absorptiometry) durchgesetzt. Sie gilt in der Fachwelt als das aussagekräftigste und genauste Verfahren  um die Osteoporose möglichst frühzeitig zu erkennen.

Messbereiche
Standardmässig wird die Messung an zwei Lokalisationen vorgenommen: linkes Hüftgelenk / Lendenwirbelsäule (bei speziellen Indikationen sind auch Vorderarm und ganzer Körper möglich) und dauert ca. 15 - 30 Minuten.

Kostenübernahme
Leider werden die Messungen immer noch nicht in allen Fällen von den Krankenkassen bezahlt. Bei nachfolgenden Voraussetzungen werden die Kosten übernommen:

  • bei Knochenbrüchen, die durch einen Sturz aus höchstens Körperhöhe entstehen
  • beim Vorhandensein einer Osteoporose
  • bei speziellen Magendarm-Erkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Malabsorption)
  • bei Kortisoneinnahme über längere Zeit
  • bei einer Nebenschilddrüsen-Krankheit
  • bei Hypogonadismus (unvollkommene oder fehlende Ausbildung der Geschlechtsmerkmale)
  • bei primärem Hyperparathyreoidismus
  • bei Osteogenesis imperfecta

 

Befundbeispiele Lendenwirbelsäule

Befundblatt (Übersicht)

 

Fragebogen Osteoporose-Risiko 

 

 

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